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Buchstabe: W
Info!Quelle:empulseurl: "http://www.empulse.de/2005/08/17/was-ist-eigentlich-web-20/"Im Web 2.0 gewinnen die Grundgedanken des Web wieder an Bedeutung: Offenheit, Standardisierung und Freiheit. Die starke Blogging-Bewegung der letzten Jahre war der Auslöser für diese Entwicklung.
Die Offenheit von Web 2.0 resultiert aus dem Erfolg der OpenSource-Bewegung. Mit OpenSource-Tools lassen sich schnell und einfach Services entwickeln, die noch vor 4 Jahren teure und komplexe Software erfordert hätten. Offene Schnittstellen ermöglichen den leichten Austausch von Daten und Interaktion zwischen unterschiedlichen Systemen. Flickr, das beste aktuelle Web 2.0-Beispiel, ermöglicht über eine API (Application Programming Interface) den Zugriff auf die Applikation von aussen.
Dadurch konnten sich viele neue Services entwickeln, die die Daten von Flickr nutzen, was wiederrum Flickr Nutzen und neue User bringt. Die Vorreiter in Sachen API waren, man glaubt es kaum, die großen der Branche: Google, Amazon und eBay. Vereinfacht kann man sagen, dass das Intel Inside für Web 2.0 aus den Daten besteht, die gesammelt und zur Verfügung gestellt werden. Quelle: empulse
Edit: Letze Änderung [ Samstag , der 25.04.2009 ]
Website
Die Website bezeichnet ein ganzes Projekt im Internet, sie besteht immer aus mehreren Seiten und Dateien. In der Regel setzt sich eine Website aus der Startseite und mehreren Unterseiten zusammen, in denen die Angebote, Themen und Informationen zu finden sind.
In den meisten Fällen ist die Startseite der Website die "Homepage", von der aus die Unterseiten zu erreichen sind. Als zweckmäßig hat sich eine einheitliche Navigation (z.B. wie oben) erwiesen, bei der alle Seiten durch Hyperlinks miteinander verknüpft werden. Alle Seiten zusammengefasst werden dann auch Internetpräsenz genannt.
Weiter als der Begriff der Internetpräsenz, ist der Begriff Internetportal zu verstehen, da hierin neben der Unternehmenspräsentation, unzählige Interaktionen,- wie zum Beispiel Mailing, Shopping, Banking, Marketing, E-Learning u.v.m. - zur Verfügung stehen. Diese Plattformen gelten heute als äußerst komplex und sind ohne umfassende Programmierkenntnisse in PHP, MySQL, Perl, Python, oder Javascript nicht mehr zu realisieren.
Die Inhalte der Webseiten selbst, werden i.d.Regel aber nach wie vor in der plattformunabhängigen Auszeichnungssprache HTML/XHTML eingebettet, um zu gewährleisten, dass sie von möglichst allen Browsern dargestellt werden können.
Edit: Letze Änderung [ Dienstag , der 02.12.2008 ]
Wiki
Wiki, im Wortsinn abgeleitet schnell
, ist eine im World Wide Web verfügbare Online-Enzyklopädie, die vom User nicht nur gelesen, sondern auch gleich online geändert werden kann. Wiki's sind damit offene
Content Management Systeme. Innerhalb eines Wiki's sind die einzelnen Seiten, die Artikel, durch Querverweise (Links) miteinander verbunden, wie in anderen Hypertexten auch. Sie lassen sich jedoch praktisch sofort am Bildschirm über eine vorhandene Eingabemaske ändern.
Wiki ist also im übertragenen Sinne eine Software, die geeignet ist, mehreren Usern Wissen und Kenntnisse näher zu bringen, wobei die User selbst eigene Kenntnisse online mit einbringen können. Die größte international gemeinschaftlich genutzte Wiki ist Wikipedia.
Edit: Letze Änderung [ Samstag , der 25.04.2009 ]
WinZip ist ein Komprimierungstool für das schnelle und zuverlässige packen und entpacken von Dateien in das bekannte Zipformat. Außerdem erstellt der Klassiker unter den Komprimierungsprogrammen selbstextrahierende Archive.
Ein weiterer Vorteil von Winzip ist das Packen und anschließende schnelle und unkomplizierte Versenden der Dateien via e-Mail. Die neue Edition von WinZip ist noch vielseitiger als seine Vorgängerversionen. Zu den Features der Version 11.1 gehören die Miniaturbildansicht, automatische Auswahl der Komprimierungsmethode, sowie die verbesserte Kompatibilität zu unterschiedlichen Dateiformaten.
Edit: Letze Änderung [ Samstag , der 25.04.2009 ]
World Wide Web
Das WWW hat dem Internet zum Durchbruch verholfen.
Ohne das World Wide Web hätte das Internet niemals eine derart erfolgreiche Karriere hingelegt. Denn das WWW stellt die Möglichkeiten des Internet zur Verfügung, ohne den Benutzer mit technischen Details zu belästigen. Der klickt sich innerhalb von Sekunden auf Computern in USA, Europa, Asien und Afrika ein, ohne es auch nur zu merken.
Der einfache Umgang und die Vielfalt der Möglichkeiten hat die Menschen in Scharen angezogen. Erfunden wurde das World Wide Web allerdings nicht in den USA, sondern im alten Europa. Geistiger Vater des verknüpften Wissensnetzes ist Tim Berners-Lee, ein renommierter englischer Physiker.
Tim Berners-Lee wollte Wissen bequemer verfügbar machen. Seine ursprüngliche Vision: Das WWW sollte zum größten Nachschlagewerk der Welt avancieren.
Das World Wide Web sollte Forschungsergebnisse, Erkenntnisse, Dokumente und Programme ohne viel Aufwand miteinander verknüpfen. Denn vor seiner Erfindung mussten Forscher unterschiedlichste Rechner bedienen und verschiedenste Betriebssysteme benutzen, um an die überall auf der Welt gespeicherten Ergebnisse heranzukommen.
Tim Berners-Lee hatte die Idee, dies alles zu vereinheitlichen. Damit jeder, jederzeit und mit jedem Computer auf die gespeicherten Informationen zugreifen kann. Eine zündende Idee, die allerdings ganz andere Menschen als ihn reich gemacht hat. Denn den kommerziellen Einsatz hatte Tim Berners-Lee niemals im Sinn. Die ersten Webseiten waren auch nicht grafisch, sondern boten ausschließlich Text. Doch schnell kamen erste Browser auf den Markt (vor allem Netscape), und die Bedienung wurde noch einfacher und bequemer. Und die Webseiten bunter.
Am 30. April 1993 hat Tim Berners-Lee offiziell erklärt: Jeder darf das World Wide Web, seine Idee also und die damit verbundenen Möglichkeiten lizenzfrei nutzen. Eine gute Entscheidung. Denn sonst könnte niemand diesen Beitrag hier lesen.
Edit: Letze Änderung [ Samstag , der 25.04.2009 ]
World Wide Web Consortium
Das World Wide Web Consortium, kurz W3C, wurde 1994 gegründet und ist das weltweit fehderführende Gremium zur Entwicklung von Web Standards. Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des World Wide Web seine Berühmtheit erlangte.
Damit die Entwicklungen bestehender und zukünftiger Technologien, dem geradezu explosionsartigen Wachstum des Internet's nicht hinterherhinken, müssen im Rahmen straffer Koexistenzen, kommende Techniken kompatibel zueinander entwickelt werden.
Dies gelang in der Vergangenheit allerdings in den seltensten Fällen. Um so beeindruckender sind die bisher zu verzeichnenden Verdienste des W3C zu werten, die durch sein zielstrebiges Egagement fortlaufend neue Techniken vorantrieb.
Seit Gründung des W3C sind mehr als 80 W3C Recommendations
verabschiedet worden. So wurden zum Beispiel Techniken wie
HTML,
CSS oder
XML, durch das W3C zum Standard geführt.
Edit: Letze Änderung [ Samstag , der 25.04.2009 ]
Website-Struktur:
Homepage-Design4you.de
- Startseite / Home
- Firmenportrait
- Needful Things










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